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30.08.2018 | GrinSH

„GrinSH“ ist gestartet: Regionalkooperation im Grenzgebiet zu Dänemark

Daniel Günther (Ministerpräsident Schleswig-Holsteins), Dr. Christoph Jansen (Präsident der Hochschule), Engelbert Beyer (Ministerialdirigent im BMBF) (Quelle: Hochschule Flensburg)
Daniel Günther (Ministerpräsident Schleswig-Holsteins), Dr. Christoph Jansen (Präsident der Hochschule), Engelbert Beyer (Ministerialdirigent im BMBF) (Quelle: Hochschule Flensburg)

Am 6. Juni 2018 lud die Hochschule Flensburg zu einem hochschulweiten Festakt ein: Zusammen mit dem Auftakt des Projektes „Grenzland Innovativ Schleswig-Holstein (GrinSH)“ wurden die Amtseinführung des neuen Hochschulpräsidenten Dr. Christoph Jansen und das traditionelle Sommerfest der Hochschule  mit Teilnahme des BMBF gefeiert.

Im Rahmen seiner offiziellen Feierstunde als neuer Präsident der Hochschule Flensburg gab Dr. Christoph Jansen den Startschuss für das Projekt „Grenzland Innovativ Schleswig-Holstein (GrinSH)“, das als einziges in Schleswig-Holstein für die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ ausgewählt wurde. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagte anlässlich des Starts: „Unsere Hochschulen sind Orte voller Ideen und Erkenntnisse. Mit den Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung können wir das Leben unserer Mitmenschen besser machen. Wir arbeiten deshalb daran, dass Innovationen noch schneller bei den Menschen ankommen. An dem Vorhaben ‚Grenzland INNOVATIV‘ beeindruckt mich besonders die enge Verbundenheit und Verwurzelung in dieser Region.“ 

Vom „Fabrikationslabor“ bis zur „VentureWærft“
Im Zentrum des vielfältigen Projekts der Hochschule Flensburg steht der Ausbau von Transferaktivitäten mit Unternehmen und Institutionen in der deutsch-dänischen Grenzregion und damit einhergehend eine stärkere Vernetzung und Positionierung der Hochschule als Innovationsmotor der Region. Um die transnationale Wirtschaftsregion widerstandsfähiger gegenüber künftigen Entwicklungsherausforderungen zu machen, baut die Hochschule in fünf Teilvorhaben ihre Transferangebote aus. Dazu gehört beispielsweise das „FabLab IDEENREICH“, das insbesondere Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer begeistern soll, oder die „VentureWærft“, die ein deutsch-dänisches integriertes Gesamtkonzept zur Gründungsunterstützung bieten soll. „Es ist unsere Anliegen, unser Know-how, das wir in vielen weiteren Bereichen haben, an die Region weiterzugeben“, sagte Hochschulpräsident Jansen. So könnten beispielsweise die Unternehmen die Kompetenzen der Hochschule im Bereich Digitalisierung gewinnbringend nutzen. Beim anschließenden Sommerfest der Hochschule hatten die Gäste schließlich Gelegenheiten zum Netzwerken und zu inoffiziellen Gesprächen.

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