KI-gestützte Fördermittelrecherche Datum: , Thema: T-HSN
Das Projekt T-HSN entwickelte ein digitales Werkzeug, das Forschung und Transfer systematisch verbindet: Die KI-gestützte Fördermittelrecherche. Es unterstützt die Forschenden der Hochschule Nordhausen passende Finanzierungsmöglichkeiten zu identifizieren und Projekte strategisch weiterzuentwickeln.
Das KI-gestützte Fördermittelrecherche Tool (Custom GPT) unterstützt bei der strukturierten Auswertung und inhaltlichen Aufbereitung bereits recherchierter Förderrichtlinien. Es analysiert Ausschreibungstexte, erstellt Zusammenfassungen und ergänzt Zusatzinformationen – etwa zu förderpolitischen Hintergründen oder relevanten Ansprechpersonen.
Dabei unterscheidet das System zwischen:
- Befristeten Ausschreibungen (z. Calls mit enger Fristsetzung),
- Langfristigen Förderprogrammen („Dauerbrenner“), die dauerhaft zur Verfügung stehen.
Die Ergebnisse werden thematisch zugeordnet, gefiltert und in tabellarischer Form für die Arbeit der Transferscouts dokumentiert und von diesen an die Forschenden weitergegeben. Außerdem werden alle Informationen gebündelt über einen internen Moodle-Kurs zur Verfügung gestellt.
Koordination durch das Transferwerk
Das Angebot wird von Forschenden der Hochschule Nordhausen (HSN) gut angenommen. Die Expertise zur Fördermittelrecherche und Antragstellung wird im IHS-Projekt „Transfernetzwerk der Hochschule Nordhausen“ (T-HSN) gebündelt, was zahlreiche Vorteile bietet:
- Zentrale Unterstützung bei Antragstexten und Projektstrukturierung
- Institutionelle Anbindung an übergeordnete Strategien der Hochschule
Digitale Unterstützung – geprüft durch Mensch und Maschine
Die Zusammenstellung der Inhalte erfolgt auf Grundlage einer KI-gestützten Analyse. Die finale redaktionelle Prüfung und Qualitätssicherung übernimmt das Team der Transferscouts. Dieses Zusammenspiel ermöglicht eine hohe Aktualität, Übersichtlichkeit und Einordnung der Relevanz der Informationen.
Textquelle: Team T-HSN