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Healing architecture: Wie kann Architektur heilen helfen? Datum: , Thema: CREAPOLISplusDESIGN

Die Ausstellung „Das Kranke(n)haus. Wie Architektur heilen hilft“ des IHS-Projekts CREAPOLISplusDESIGN, eröffnete neue Perspektiven auf Architektur als aktiven Faktor für Gesundheit, Würde und Wohlbefinden. Sie zeigte eindrucksvoll, wie diese das Wohlbefinden des Menschen positiv beeinflussen kann.

In einem Ausstellungsaufsteller mit einem integrierten, runden Spiegel spiegel sich Besucher.
Ausstellungsstück in der Ausstellung „Das Kranke(n)haus. Wie Architektur heilen hilft" Quelle: Michael von Aichberger

Wie kann Architektur heilen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Ausstellung „Das Kranke(n)haus. Wie Architektur heilen hilft“, die in Coburg zu sehen war. Sie eröffnete neue Perspektiven auf Architektur als aktiven Faktor für Gesundheit, Würde und Wohlbefinden und machte deutlich, wie stark die Gestaltung von (Krankenhaus-)Architektur das soziale, emotionale sowie physische und psychische Wohlbefinden von Menschen beeinflussen kann.

Das Coburger Designforum Oberfranken e.V., der Tandem- und Kooperationspartner des IHS-Projekts CREAPOLISplusDESIGN, holte die in München, in Zusammenarbeit mit Prof. Gemma Koppen von der Hochschule Coburg, entstandene Ausstellung nach Coburg.

Das IHS-Projektteam begleitet die Ausstellung inhaltlich und konzeptionell mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Dieses bestand aus einem Fachsymposium, einem Filmabend, einem Vortragsabend sowie einen Designtalk. Auf diese Weise wurde die Ausstellung um wichtige fachliche und gesellschaftliche Perspektiven erweitert. Ziel war es, einen interdisziplinären Austausch über die Rolle von Architektur im Gesundheitswesen anzuregen und das Thema Heilung durch Gestaltung in die Öffentlichkeit zu tragen.

Studierende der Innenarchitektur der Hochschule Coburg ergänzten das Programmmit ausgewählten Entwürfen und Modellen in einer Sonderausstellung „AUFWACHEN!“. Ihre Exponate behandelten die Wirkung von Architektur auf die psychosoziale Gesundheit und sensibilisierten für die verborgenen Qualitäten von Räumen.