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29.04.2019 | RIGL-Fulda

RIGL-Fulda als Kooperationspartner des 7. Osthessischen Gesundheitstages

RIGL-Fulda auf dem 7. Osthessischen Gesundheitstag (Quelle: Hochschule Fulda)
RIGL-Fulda auf dem 7. Osthessischen Gesundheitstag (Quelle: Hochschule Fulda)

Am 02. Februar 2019 organisierte das regionale Ärztenetz in Osthessen den 7. Osthessischen Gesundheitstag in Fulda. Diesjähriges Motto: „Gesundheit und Lebensqualität“ – wie gemacht für die Hochschule Fulda, die erstmals als Kooperationspartner mit ihrem Transferprojekt Regionales Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität Fulda teilnahm. Die „Innovative Hochschule“ präsentierte Alltagshilfen und Innovationen für einen gesunden Lebensstil.

Rund 12.000 Besucherinnen und Besucher des 7. Osthessischen Gesundheitstages konnten sich einen Einblick in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des „Regionalen Innovationszentrums Gesundheit und Lebensqualität Fulda (RIGL-Fulda)“ verschaffen, das sich als „Innovative Hochschule“ mit der Frage beschäftigt, wie wir in Zukunft leben und uns ernähren wollen. Die neun Umsetzungsprojekte wurden in einer eigenen Halle auf 1.500 m² in Form der vier Themenwelten Alltagstechnik, Bewegung, Ernährung und Miteinander präsentiert. Hier konnten interessierte Messegäste selbst aktiv werden und an verschiedenen Aktionen teilnehmen, Fragen stellen oder Feedback geben. Darüber hinaus gab es Kurzvorträge zu verschiedenen Themen, die zum Mitmachen und zum Austausch einluden.

Menschen von einer Verbesserung ihrer Lebens- und Ernährungsgewohnheiten überzeugen

Mit der Präsentation ihrer Teilprojekte will RIGL-Fulda ihr Wissen nicht nur in die Region bringen, sondern auch erlebbar machen, indem es die Bevölkerung aktiv einbezieht. Beispielsweise konnten die Gäste schätzen, wieviel Zucker in welchen Lebensmitteln steckt und auch testen, welche regionalen Superfoods – Grünkohl, Rote Beete, Leinsamen oder Spargel – es mit den hippen Chiasamen und Co. aufnehmen können. Gezeigt wurden unter anderem auch technische Neuerungen und moderne, haltungsfördernde Büromöbel. Für die Hochschulmitarbeitenden bot die Messe viele Gelegenheiten, um mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Kooperationspartnern der Region ins Gespräch zu kommen. Ihr Ziel war es zu vermitteln, dass Gesundheit alle Menschen etwas angeht – ob es um Unterstützung für ältere Menschen geht, um Pflege, Ernährung, die Gewinnung von Fachkräften, die steigenden Anforderungen am Arbeitsplatz, um Zuwanderung oder Mobilität.

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